Ozontherapie

Bevor das Labor oder schulmedizinische Geräte eine Erkrankung diagnostizieren können, zeigt der Körper viele für den Patienten zum Teil sehr belastende Symptome. Die richtige Deutung dieser Symptome ist das Herzstück der Naturheilkunde.

Bei Durchblutungsproblemen ist die Ozontherapie ein bewährtes Mittel, um die Blutzirkulation um damit auch die Versorgung der Organe zu verbessern.
So wird das ordnungsgemäße Funktionieren der Organe unterstützt und die unangenehmen Symptome treten nicht mehr auf.
Zusatzinformationen
Auch bei dieser Therapiemethode möchte ich wie bei meinen Ausführungen zur Colon-Hydro-Therapie etwas klarstellen:
Ein gesunder Mensch braucht keine Therapie, auch nicht prophylaktisch im Frühjahr oder Herbst. Der Körper hat sich evolutionsbedingt perfekt entwickelt und kann seine Gesundheit in günstiger Umgebung ohne äußeres Dazutun problemlos aufrechterhalten.
Zudem sind bei der Ozontherapie wie bei allen anderen Therapieformen ein verantwortungsvoller Umgang mit der Krankheitsgeschichte des Patienten und eine sorgfältige Anamnese angezeigt. Bei Schilddrüsenüberfunktion, Bluterkrankheit, Ozonallergie oder frischen Blutungen (bei Verletzungen, Operationen, Zahnbehandlungen etc.) darf eine solche Therapie auf keinen Fall angewendet werden.
Bei den folgenden Erkrankungen lässt sich mit der Ozontherapie allerdings eine ganze Menge erreichen:
  • Durchblutungsstörungen
  • peripher (Raucherbein)
  • zerebral (Gehirn), Zustand vor bzw. nach einem Hirnschlag
  • koronar (Herzkranzgefäße), auch Zustand von Angina pectoris oder nach Herzinfarkt
  • wiederkehrende Infekte
  • Fettstoffwechselstörungen
  • Chronische Entzündungen der Nasennebenhöhlen
  • Pilzinfektionen an diversen Stellen
Zudem wird diese Therapie zur allgemeinen Revitalisierung vor und nach Operationen, nach schwerer Krankheit und im Alter eingesetzt.
Eine Form der Ozontherapie stellt die Eigenblutbehandlung dar, bei der dem Patienten eine kleine Menge Blut entnommen und einem Sauerstoff-Ozon-Gemisch ausgesetzt wird. Anschließend wird das Blut dem Patienten wieder zugeführt, entweder über die Vene (große Eigenblutbehandlung) oder den Muskel (kleine Eigenblutbehandlung).
Die roten Blutkörperchen (Erythrozyten) nehmen nun vermehrt Sauerstoff auf und können ihn auch besser an das Gewebe abgeben. Dadurch funktioniert der Stoffwechsel wesentlich besser und die Heilung wird erheblich unterstützt.
Geht man wie in der Naturheilkunde üblich davon aus, dass Krebs nur unter Sauerstoffmangel entsteht, vermag die Ozontherapie sicherlich viel zu leisten. Es heißt sogar mitunter, dass eine Sauerstoff-Ozon-Behandlung von 15 Minuten dem Körper so viel Sauerstoff zur Verfügung stellt wie 64 Stunden Spaziergang an der frischen Luft.
Natürlich bin ich immer dafür, dass sich Menschen viel im Freien bewegen, aber je nach Alter des Patienten und Schweregrad der Erkrankung kann es erforderlich sein, den Heilungsprozess noch zusätzlich zu unterstützen.
Im Alter wird die Versorgung des Körpers mit Sauerstoff generell schlechter und so kommen langsam immer mehr kleine (und größere) Leiden zusammen. Im Gegensatz zum jungen, gesunden Patienten lässt sich hier deshalb mit jährlichen Kuren die allgemeine Leistungsfähigkeit steigern bzw. erhalten oder auch ein Leiden gezielt aufhalten. So lässt sich z. B. beim Raucherbein eine Amputation um bis zu fünf Jahre hinausschieben.
Auch bei chronischen Nasennebenhöhlen-Erkrankungen kann eine Ozon-Nasenbegasung rasch helfen, da das Gas antibakteriell und antiviral wirkt. Ebenso kann eine sogenannte Darminsufflation mit Ozon-Sauerstoff bei Darmdysbakterien schnell Linderung verschaffen.

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